android apple arrow cart-big-outline cart-full check chef-hat all-grid bullseye lightbulb circle-medium circle-small clock download download enlarge facebook instagram magnifier menu-arrow-down pointer printer share star twitter user-simple youtube
Add to Cart menu-arrow-down Arrow Add to Cart gift-certificate-icon

Die japanische Küche gilt als besonders traditionsreich und gesund. Wusstest du schon, dass es eine köstliche japanische Grillkultur gibt, die du zu Hause ausprobieren kannst?

Japan ist vielleicht am bekanntesten für seine kalten Gerichte – mageres Thunfisch-Sashimi, knackiges Gurkensushi und süße Algensalate –, aber die warmen Gerichte des Landes sind so vielfältig wie lecker. Denke an leckere Schüsseln mit Udon, in Tempura frittiertes Gemüse und die einfache Misosuppe, die alle ein gemeinsames kulturelles Erbe haben. Lasse mit Blick auf das Land der aufgehenden Sonne eine oft übersehene kulinarische Tradition wieder aufleben: Yakiniku, bzw. die japanische Form des Grillens.

Entscheidend ist der Rost.

Der Begriff „Yakiniku“ wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem Schriftsteller Kanagaki Robun populär gemacht, der damit Lebensmittel beschrieb, die in einem Grill zubereitet wurden. Heute beschreibt der Begriff eher eine spezielle Grilltechnik, bei der mundgerechte Rind-, Schweine- und andere Fleischstücke auf Gitterrosten über einer Holzkohleflamme gegart und dann in Tare getaucht werden, einer vielseitigen Sauce aus Sake, Mirin, Sojasauce und verschiedenen Gewürzen. 

Alles dreht sich um den Genuss.

Es ist eine kulinarische Tradition, bei der es auch ums Mitmachen geht: Restaurants in ganz Japan bringen die Zutaten zu einem Tischgrill, so dass die Gäste das Fleisch selbst grillen können. Jetzt wird Yakiniku auch bei Heimgrillern immer beliebter, dank Weber Zubehör wie der Grillplatte.

Das Geheimnis der reichhaltigen, saftigen Aromen, die für ein schmackhaftes Yakiniku entscheidend sind, sind die hauchdünnen Fleischstücke. Sie werden selten mariniert und in der Regel einfach mit Salz und Pfeffer gewürzt, aber jede Portion wird fein in durchsichtige Scheiben geschnitten. Einmal auf den Grill gelegt, garen sie schnell – oft in etwa einer Minute –, so dass die saftige Feuchtigkeit bei jedem Bissen zu schmecken ist und nicht auf dem Grill zurückbleibt.

„Das Fleisch wird sehr fein geschnitten und dann blitzschnell gegrillt.“

Und die Sauce nicht vergessen.

Auch die Sauce spielt eine wichtige Rolle. Die japanische Küche ist bekannt für ihre schmackhafte Umami-Gewürzpalette - bei Yakiniku ist das nicht anders. Experimentiere mit Tropfen von Misopaste, geröstetem Sesam oder getrockneten Bonitoflocken für eine kräftige und herzhafte abschließende Glasur. Erhitze deine Grillplatte stark, um einen marmorierten Teil des Kobe-Rindfleischs schnell zuzubereiten: Entdecke Japans kulinarische Tradition vom Grill!

SCHON GEWUSST? DIESE GRILLTECHNIK HAT WURZELN IM KOREANISCHEN GRILLEN

Während der Begriff Yakiniku eine direkte japanische Übersetzung von „gegrilltem Fleisch“ ist, teilt das Gericht seine Kulturgeschichte mit dem koreanischen Bulgogi, einer traditionellen Art des Grillens, bei der auch dünne Fleischstücke über einer Kohleflamme gegart werden. Yakiniku wurde von koreanischen Köchen in Osaka und Tokio populär gemacht, und viele japanische Grillrestaurants servieren Kimchi als würzige Beilage.