Der 27. April ist der Welttag des Designs. Anlass genug, das bahnbrechende Grill-Design von Weber genauer unter die Lupe zu nehmen!

Grill-Design:
Was macht
die Grills von Weber
so einzigartig?

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Was ist Design? Der Architekt Walter Gropius postulierte 1919 in seinem Manifest zur Gründung der Kunstschule Bauhaus, die zu einer einflussreichsten Designstätten des 20. Jahrhunderts aufstieg: „Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers.“ Auf die Welt des Designs übertragen bedeutet das: Jedes Objekt ist mehr als seine blosse Form, es erfüllt zudem eine Funktion. Der Designer muss also etwas schaffen, das nicht nur einen ästhetischen Reiz hat, sondern auch seinem Zweck gerecht wird.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Rede ist von einem Tisch, einer Lampe, einem Auto – oder einem Design-Gasgrill. Ein gutes Design vereint Kunst und Handwerk, so wie Gropius es vorgab. Immer unter Berücksichtigung der technologischen Möglichkeiten. Seit 2005 will der Welttag des Designs alljährlich am 27. April unseren Blick auf diese Alltagsgegenstände lenken, die wir oft gar nicht mehr wahrnehmen. Denn hinter dem Design steht immer eine Idee, ein Konzept, ja eine Philosophie.

Bahnbrechendes Design: Portabler Holzkohlegrill mit Deckel

Womit wir beim Grill-Design von Weber wären. Die Idee hinter dem ersten Weber-Grill aus dem Jahr 1952 war folgende: Es musste doch eine bessere Art geben, Fleisch zu grillieren, als auf den damals in den USA verbreiteten offenen Grills aus Ziegelsteinen.

Auch George Stephen ärgerte sich über die klobigen Kolosse, die zudem bei Regen unbrauchbar waren. Stephen arbeitete bei der Firma Weber in Chicago, die Schiffsbojen herstellte. Sein Einfall war so simpel wie genial: Er nahm eine der Halbkugeln, aus denen die Bojen entstanden, schraubte drei Beine darunter, stanzte für die Luftzirkulation mehrere Löcher in den Boden und setzte zu guter Letzt einen Deckel auf das Konstrukt. Der erste Weber-Grill, die legendäre Weber-Kugel, war geboren!

Gerade der Deckel erwies sich als Revolution:

Nun war direktes und indirektes Grillieren möglich – also sowohl klassisch über offenem Feuer als auch schonend bei indirekter Hitze. Beim indirekten Grillieren ist die Temperatur entscheidend und die lässt sich perfekt über den Deckel regeln und kontrollieren.

Der „Weber Kettle“ entwickelte sich zum Verkaufsschlager. Den Klassiker gibt’s - mit einigen Verbesserungen ausgestattet - immer noch, das Sortiment wurde aber natürlich um neue Produkte erweitert. Heute bietet Weber neben Holzkohle- auch Gasgrills und Design-Elektrogrills an.

Eines ist bei allen Ausführungen geblieben: der Deckel!

Grill-Design wird zum Kult

Das Wort „Kult“ wird heute mehr oder weniger beliebig benutzt, im Falle von Weber lässt sich aber durchaus von einer „Kultmarke“ sprechen. Unseren Käufern bieten wir nämlich nicht nur ein physisches Produkt, sondern dazu ein bestimmtes Lebensgefühl beim Grillen: “Weber’s way to grill”.

Wir glauben, dass es nichts schöneres gibt, als sich rund um den Grill zu versammeln und in aller Ruhe mit leckerem Essen und guten Freunden beisammen zu sein. So kann man nicht nur das Essen geniessen, sondern auch die Geschichten, die rund um den Grill entstehen, wenn wir uns treffen.

Die grosse Anhängerschaft von Weber hat auch eine Institution: Die Weber Grill Academy. Hier treffen sich Anfänger, um mehr über die vielfältigen Möglichkeiten des Grillierens herauszufinden und Experten, um die nächsten Grill-Meister zu werden. Und alles nahm seinen Anfang mit George Stephens wegweisender Idee in Sachen Grill-Design. Also: Wirf am 27. April deinen Weber-Grill an und feiere den Welttag des Designs auf ganz spezielle Art – mit der perfekten Verbindung von Funktionalität, Ästhetik und Geschmack!